| Erste
schriftliche Erwähnung |
aus
dem Jahre 1249 |
| Einwohnerzahl |
14
346 |
| Katasterfläche |
6
404 ha |
| Seehöhe |
573
m |
| Historischer
Stadtkern |
im
Jahre 1950 erklärt als städtische Denkmalsreservation |
| Befestigungsystem |
fast
komplett erhalten, von 15 Basteien und Türme
sind 6 geblieben, davon drei Tore: Košice-, Polnisch-,
und Menhardstor. |
| Stadtteile |
Levoèa,
Levoèská Dolina, Levoèské Lúky, Závada |
| Lage |
Nord
der Ostslowakei, Prešovkreis, 48 km westlich von Prešov: 49°
02, n. Br.
20°35
ö.Lä. |
| Naturverhältinsse |
die
Stadt ersträckt sich im Hornadkessel am südlichen
Fuße
der Levoèaer Berge , durch das Katastergebiet
fließt Levoèaer Bach,
Hornads Nebenfluß.
Sie liegt
im gemäßigt warmes und gemäßigt feuchtes Klimagebiet, mit
durschnittlicher Jahrestemperatur 6,2 °
C und einem Jahresniederschlag 635 mm. |
| Turistische
Trasse |
Gotische
Straße
mit einer Länge von 267 km in den touristischen Regionen
Zips und Gemer |
| Entfernung |
Levoèa
- Bratislava 370 km, Levoèa - Košice 90 km |
| Hymne |
Hymne
Slowakischer Republik "Über der Tatra blitzt" wurde zum
ersten Mal im Levoèaer Lyzeum im 19. Jahrhundert gesungen. |
| Banknote |
an
der Vorderseite Hundertkronennote
ist die Madone aus dem Hauptaltar
der St. Jakobskirche aus der Meister Paul Werkstatt
abgebildet. An der Hinterseite der Banknote sind Skizzen der St.
Jakobskirche und des Rathauses, zusammen mit der Illustration des
gotischen Steinkopfes aus der Sakristei der alten Minoritenkirche.
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